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Prof. Dr. Dieter Georg Herbst

Über Prof. Dr. Dieter Georg Herbst

Initiator und wissenschaftlicher Gesamtleiter des Meisterkurses ist Prof. Dr. Dieter Georg Herbst. Er ist international anerkannter Experte für Digitale Markenführung und Kommunikation. Er ist Honorarprofessor für Strategisches Kommunikationsmanagement und Gastprofessor im Masterstudiengang „Leadership in Digitaler Kommunikation“ der Universität der Künste Berlin (Deutschland), Gastprofessor für „eCommerce in China“ an der Jiao-Tong-Universität in Shanghai (China) und Hauptdozent für Unternehmenskommunikation und Social Media in zwei EBMA-Programmen an der Universität St. Gallen (Schweiz). Er forscht und lehrt regelmäßig in den USA, in Indien und Brasilien. Herbst ist außerdem Geschäftsführer der source1 networks GmbH und weltweit als Berater für Unternehmen, Organisationen und Personen tätig. 2011 wurde er von der Zeitschrift „Unikum Beruf“ zum „Professor des Jahres“ gewählt. Er ist Mitglied im „Rat der Internetweisen“. Herbst hat 16 Bücher über Marketing und Unternehmenskommunikation geschrieben. Derzeit schreibt er ein Buch über “Digital Brand Management”, das voraussichtlich Ende 2014 erscheinen wird.

Pioniere gesucht

dbmErstes globales Managementseminar zur Digitalen Markenführung am UdK Berlin Career College

Einzigartiger Post-MBA-Meisterkurs „Digital Brand Management around the World“ in Deutschland, China, Brasilien, USA

Welche Besonderheiten haben Marken im Internet, auf Handys, Smartphones und in digitalen Medien?
Welche Unterschiede gibt es weltweit? Wie entwickelt sich die digitale Markenführung in den kommenden Jahren? Antworten auf diese Fragen gibt der erste internationale Zertifikatskurs „Digital Brand Management around the World“. Der Kurs wird im September 2014 starten. Anbieter ist das Berlin Career College der Universität der Künste Berlin in Kooperation mit 3 international renommierten Universitäten in Shanghai (China), Los Angeles (USA) und Rio de Janeiro (Brasilien), weitere Standorte sind geplant. Der Zertifikatskurs richtet sich an Verantwortliche für (Digitale) Markenführung aus Unternehmen und Organisationen aus aller Welt. Sie verschaffen sich an den wichtigsten Orten für Digitale Markenführung in persönlichen Gesprächen einen Einblick in das Thema, sie diskutieren mit Experten, blicken Profis über die Schulter und erfahren, was in der Digitalen Markenführung funktioniert – und was nicht.

Digitale Markenführung wird immer wichtiger
Digitale Markenführung hat in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und wird dies künftig weiter tun: Die Zahl der Marken im Internet steigt – auch durch neue Marken aus aller Welt. Konsumenten kaufen immer häufiger im Internet und bestellen per Handy. In sozialen Netzwerken empfehlen sie sich ihre Lieblingsmarken. Jedoch: Viele Marken scheitern im Internet aufgrund von Kulturunterschieden: Zum Beispiel verwendete Henkel in der Werbung für einen Toilettenreiniger die Nationalfarben der Ukraine. Oft sind die Besonderheiten von digitalen Medien nicht genutzt, insbesondere die Möglichkeit, mit Kunden zu sprechen. Erlebnisse bieten Marken kaum.

Soziale Netzwerke sind weltweit höchst unterschiedlich verbreitet und funktionieren aufgrund von Kulturunterschieden sehr divers. Schließen sich Nutzer aus aller Welt zusammen, können sie Marken boykottieren und ihr dauerhaft schaden: Guido Barilla, Konzernchef des weltweit größten Nudelherstellers, äußert sich negativ über Homosexuelle und löste damit ein Sturm der Entrüstung in sozialen Netzwerken weltweit aus. Die Umweltorganisation Greenpeace startete eine internationale Social-Media-Kampagne gegen Nestlé, die für die Palmöl-Produktion für die Marke KitKat Lebensräume von Orang-Utans zerstören. Folge: Ungenutzte Potenziale, falsches Vorgehen oder
Krisen im Internet kosten Unternehmen heute schon enorme Summen.

Der weltweit einzigartige Post-MBA-Kurs „Digital Brand Management around the World“ hat das Ziel, auf einer Reise in 4 Stationen die Chancen und Grenzen der Digitalen Markenführung aufzudecken und für Unternehmen und Organisationen nutzbar zu machen.

Schon von Anfang an kommen Top-Manager aus aller Welt zusammen, um sich gemeinsam auf die Reise zu begeben von Berlin nach Shanghai zur Tongij-Universität, nach Los Angeles zur Annenberg School und nach Rio de Janeiro zur Fundacao Dom Cabral. Die Besuche finden im Rhythmus von etwa 3 Monaten statt. In der Zwischenzeit arbeiten die Teilnehmenden an ihren Heimatorten an eigenen Projekten oder lösen online gemeinsam Aufgaben aus der weltweiten digitalen Markenführung.

Erfolgreiche Beispiele aus aller Welt
An jedem Standort finden 7 Tage lang Veranstaltungen statt: am Vormittag jeweils Vorlesungen mit den renommiertesten Wissenschaftlern; am Nachmittag Expertendiskussionen, Besuche von Unternehmen, Agenturen und Organisationen. Die Teilnehmenden lernen Erfolgsfaktoren und erfolgreiche Beispiele für Digitale Markenführung kennen und erfahren, welche Geschäftsmodelle künftig erfolgreich sein könnten. Welchen Nutzen haben Unternehmen von diesem Kurs? Sie profitieren durch neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis. Sie können von Beginn an ein internationales Netzwerk aufbauen und vor Ort Kontakte zu den führenden Wissenschaftlern, Praktikern und Universitäten schließen. Sie erhalten einen Einblick, wie sie künftig selbst erfolgreiche weltweite digitale Markenführung gestalten
können.

Wer in der digitalen Welt zu spät kommt, den bestraft der Markt

Weibo_cut-480x252Die digitale Zukunft von Marken hat schon begonnen.

Nur einige Beispiele:

Immer mehr Marken sind online, auch aus allen anderen Teilen der Welt. Die „großen“ Marken sind ohnehin schon lange im Netz vertreten.
Immer öfter kaufen Konsumenten im Internet und bestellen per Handy.
Immer häufiger empfehlen sie sich untereinander ihre Lieblingsmarken in sozialen Netzwerken.

Jedoch:

Unternehmen haben keine digitale Strategie. WELT schreibt: “Jeder zweite Konzern hat keine digitale Strategie“ – Die vierte industrielle Revolution nimmt Fahrt auf. Doch längst nicht jedes Unternehmen hält bei der Digitalisierung mit. Dabei ist Digitalisierung ein großer Wachstumstreiber

Oft sind die Besonderheiten von digitalen Medien nicht genutzt, besonders die Möglichkeit, mit Kunden zu sprechen.

Erlebnisse bieten Marken im Internet kaum, doch sind sie so wichtig, um sich voneinander zu unterscheiden und Kunden zu binden („Create a website that makes you cry“).
Viele Marken scheitern an Kulturunterschieden: Warum verwendete Henkel für einen Toilettenreiniger die Nationalfarben der Ukraine? Wichtig daher, die Kulturunterschiede zu kennen und zu nutzen: Wie verkauft Lindt-Sprüngli erfolgreich Schokolade in China? Wie führt Volkswagen seine Marken in Korea?

Facebook und Twitter sind bei uns stark verbreitet und beliebt – in anderen Teilen der Welt weniger. Stattdessen gibt es dort andere Netzwerke mit einem anderen Umgang untereinander.

Firmen sind hilflos, wenn sich Nutzer weltweit zusammenschließen und Marken boykottieren: Guido Barilla, Konzernchef des weltweit größten Nudelherstellers, musste sich entschuldigen über seine Äußerungen gegen Homosexuelle; Greenpeace griff Néstle in sozialen Netzwerken an, um gegen die Zerstörung des Lebensraumes von Orang-Utans durch den Anbau von Palmöl für KitKat zu protestieren.

Folge:

Ungenutzte Potenziale, falsches Vorgehen oder Krisen im Internet kosten Unternehmen heute schon viel Geld!